| 09.04.2011 Hockenheim |
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Sensationeller Auftakt mit den Porsche-Boliden für Claudia Hürtgen
Bei ihrem ersten Youngtimer-Rennen konnte man schon nach dem Training feststellen, dass der Porsche 911 Carrera RSR durchaus konkurrenzfähig ist. Mit der Poleposition und rund 2 Sekunden Vorsprung gegenüber den nachfolgenden Markenkollegen war das Team sehr zufrieden. „Die Zeit von 1:52.617 Minuten ist gut für das Auto. Ich habe mich wohl gefühlt und werde versuchen, diese Rundenzeiten auch im Rennen konstant beizubehalten“ – so Claudia, nachdem sie die Rundenzeit und die Platzierung zur Kenntnis nahm. Und dieser Vorsatz gelang! Nachdem Siegfried Lapawa einige Plätze an die Porsche-Meute, die dicht hinter ihm lauerte, verlor, startete Claudia ab der sechsten Runde eine Aufholjagd.Nach 29 Runden sah das Team Hürtgen/Lapawa dann als erstes das schwarz-weiß karierte Tuch. 43,142 Sekunden betrug ihr Vorsprung auf ihre Markenkollegen Andreas Szepansky und Charles Voggenreiter. In der FHR brachte man auch einen 2,0 Liter Porsche 911 in der Klasse bis 1965 an denStart. Nach 3 Stunden Fahrzeit konnte man sich über einen tollen 12. Platz im Gesamtklassement und den souveränen Klassensieg freuen. „Das Wochenende lief für mich gut. Beide Autos liefen problemlos, eine willkommene Abwechslung zum Fahren imBMW Z4 GT3, welches aber weitaus anstrengender ist!“ Mit dem BMW geht die Aachenerin auch in diesem Jahr wieder in der FIA GT3-EM an den Start. Gemeinsam mit dem Ungarn Csaba Walter geht man im Team Need für Speed by Schubert Motorsport Anfang Mai in Portugal erstmals wieder auf Punktejagd. Claudia zeigt sich zuversichtlich für die FIA GT3-EM: „Der Z4 wurde überarbeitet und auch leicht verbreitert. Wir sollten eigentlich von Beginn der Saison aus konkurrenzfähig sein.
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